ClassMark
Vertraulichkeitsstufen für Confluence-Seiten. Mit Vorgaben pro Bereich, Warnungen bei falschen Berechtigungen und einem Bericht fürs Audit.
Das Problem
Öffentlich, intern, vertraulich, streng vertraulich: steht so in der Klassifizierungsrichtlinie. In Confluence steht's auf keiner Seite. Und wenn doch, dann ist die vertrauliche Seite trotzdem für alle lesbar. Spätestens beim Audit zu ISO 27001, TISAX oder NIS2 fällt das auf.
Was es macht
- Stufen nach ISO 27001 oder TISAX, oder eigene. Sichtbar direkt unter dem Seitentitel, Änderungen nur mit Begründung.
- Vorgaben pro Bereich, die an Unterseiten vererbt werden. Neue Seiten bekommen automatisch ihre Stufe, auch wenn keiner dran denkt.
- Bericht über Abdeckung, Widersprüche wie "vertraulich, aber für alle lesbar" und ein lückenloses Änderungsprotokoll. Als Export für den Auditor.
Für wen
Informationssicherheitsbeauftragte und ISMS-Verantwortliche, die zeigen müssen, dass Informationen nicht nur klassifiziert sein sollten, sondern es auch sind.
Stand der Dinge
Die Logik steht und ist durchgetestet, die Confluence-App ist im Aufbau. Ehrlich gesagt vorweg: Confluence lässt keine App das Veröffentlichen blockieren. ClassMark markiert, schränkt nachträglich ein und berichtet. Wenn du mittesten willst, meld dich.
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